Windpferd und Fischsauce

unterwegs zwischen Himalaya und Pazifik

Schlagwort: Ko Mak

Ko Mak – das hübsche Entlein

In Thailand gab es einmal viele Inseln mit Traumstränden und toller Unterwasserwelt. Inzwischen sind die Traumstrände mit teuren Resorts zugebaut und unter Wasser tummeln sich ähnlich viele Taucher wie partyhungrige Gap-Year-Students am Strand. Einige wenige Inseln blieben vom Massentourismus verschont, meist weil sie in einer Art flachen Wattenmeeres liegen. Die Strände sind, wenn überhaupt, nur bei Hochwasser attraktiv. Bei Ebbe steht die Luft und riecht nach Schlick. Bei Ko Mak kommt noch hinzu, dass sich dort bissige Sandfliegen sehr wohl fühlen und die Strände für sich beanspruchen. Dafür soll die Insel ruhig und freundlich sein und es günstige Bungalows direkt am Wasser geben.

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Hungrige Mitbewohner

Eine uns liebgewordene Angewohnheit auf Reisen ist ein Müslifrühstück auf dem Balkon (mit viel Nescafé für Sven). Auf der Insel Ko Mak in unserem Holzbunglalow direkt am Meer genießen wir jeden Morgen auf diese Weise. Nicht immer jedoch erwachen wir komplett erholt aus unseren Träumen, denn nachts ist immer wieder ein Nagen, Kratzen und Knistern zu vernehmen. Vor allem Kathi fällt es schwer, dieses zu ignorieren und weiterzuschlafen, die nächtliche Ursachenforschung bleibt jedoch erfolglos.

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