The beautiful scenery of Yading Nature Reserve haunts still around in our minds and dreams. But new destinations waiting for us, and the necessary extension of our China visa. So we start the long drive from Shangri-La to other Shangri-La, the big city in Yunnan. First waypoint is Daocheng, we have previously visited. The trip by minivan runs smoothly. A rider is quickly found and around noon we are there. We are strengthening in a small restaurant with Dumplings, Chinese tortellini with minced pork filling and garlic- and chili dip. From Daocheng from to Shangri-La only a bus drives every day and that morning at six clock. He needs about 12 Hours. We do not want to do to us. At about halfway still is a larger city, Xiangcheng. We hope, To get there today, Inserting a stopover overnight.

Nach Xiangcheng fährt heute jedoch ebenfalls kein Bus mehr. Für eine Fahrt mit dem Minivan finden sich keine Mitfahrer und zu zweit würde es uns ein Vermögen kosten. Wir konsultieren den Lonely Planet und finden heraus, dass ein Bus von Kangding nach Xiangcheng nicht weit an Daocheng vorbeifährt. We hope, dass im Bus noch zwei Plätze frei sind und nehmen ein Taxi zu der dreißig Kilometer entfernten Kreuzung im Dorf Sumdo, wo der Bus halten sollte. Im Schatten einer Mauer sitzt die halbe männliche Dorfbevölkerung und schnackt. Wir setzen uns einige Meter daneben auf einen Vorsprung. Es ist viel Betrieb, Minibusse kommen an, parken an der Kreuzung und fahren wieder ab. Leute kommen und gehen. Sammler breiten tibetische Raupenpilze auf einem Deckchen aus und werden umringt von Interessenten. Bald sind wir ins Zentrum des Geschehens gerückt, ohne uns zu bewegen. Westliche Touristen in diesem kleinen Ort machen neugierig.

Drei Busse nach Daocheng kommen an der Kreuzung vorbei, aber der Bus nach Xiangcheng lässt auf sich warten.Wir werden langsam unruhig und befürchten schon, in diesem Kaff festzusitzen, als ein Hupen ertönt. Unser Bus kommt um die Ecke. Tatsächlich sind noch zwei Plätze frei und wir fallen erleichtert in die Sitze. Auf einer holprigen Straße geht es über einen Pass und wir gelangen in ein fruchtbares Flusstal. An den Hängen sind Terrassen angelegt mit Getreidefeldern und Gemüseanbau. Die Siedlungen muten beinahe nordafrikanisch an. Alle Häuser sind weiß getüncht und haben bunt verzierte Holzfenster.

Nach etwa zwei Stunden Fahrt erreichen wir die Stadt Xiangcheng und finden ein akzeptables Zimmer direkt am Busbahnhof. Hier wollen wir nicht viel mehr machen, als gut zu essen und einige Stunden zu schlafen, bevor unsere Reise nach Shangri-La weitergeht. Schade ist es allerdings, dass wir keine Zeit haben, das schöne Tal mit seiner einzigartigen Architektur und Landwirtschaft zu erkunden. Einen Spaziergang durch die Stadt schaffen wir aber noch. Xiangcheng wirkt freundlich, betriebsam und untouristisch. Wie üblich wird abends auf dem zentralen Platz zu tibetischer Musik getanzt. Die Gebäudezeilen in der Umgebung sind tibetisch verziert und abends bunt beleuchtet, wodurch eine kitschige Atmosphäre entsteht. In einem kleinen Restaurant essen wir unsere leckeren Stammgerichte ´Schwein mit Paprika´ und ´Kohl süß-sauer´, kaufen noch etwas Proviant für die Fahrt am nächsten Tag und gehen mit einer Flasche Bier als Schlummertrunk auf unser Zimmer.