Dark clouds chasing across the sky, it is cold and starting to rain. No Problem, We sit on the bus from Shangri-La to Baishuitai, in the bag with our passports extended China visa. We now have more than a month time, To explore Yunnan, so shall we. We drive on a narrow road over mountain passes and through river valleys towards the south. For three hours, it goes around a curve after another, up and down. Fortunately, let the bus window. We see green terraced fields, Mixed forests, but also dried-brown mountain slopes.

In Baishuitai there should be spectacular limestone terraces, which have formed over the centuries from the calcareous waters of mountain streams. For the Naxi People, Members of a minority with its own religion and Scripture, is the place an important center. To Naxi New Year many people come together here, to the nature gods to pay respect. In the early evening we reach our goal and be on the bus by three Naxi women received, each extolling us their accommodation. We take a decent Guesthouse is opposite the bus stop, of which we have previously read, and pay the equivalent of about 7 Euro per night, Our new Sparfuchs record in China. The only damper, that the WiFi in the room does not work.

Fotostrecke Baishuitai

Es hat aufgehört zu regnen und so machen wir uns gleich auf den Weg hinauf zu den Terrassen. Für den nächsten Tag ist wieder Dauerregen angesagt und die Temperaturen sollen nochmal fallen. Um diese Zeit sind die Tourbusse bereits abgefahren und wir haben den Park fast für uns alleine. Ein verrotteter Holzweg führt steil den Hang hinauf, wir nutzen die Trampelpfade daneben. Bald ereichen wir die weißen Terrassen. Nur wenige, die obersten, sind mit Wasser gefüllt, viele andere liegen trocken. Angeblich sind die Terrassen auf natürlichem Wege entstanden, heute werden die speisenden Bergbäche jedoch durch Kanäle geleitet und gesteuert. Ein Großteil des Wassers fließt an den Terrassen vorbei, vermutlich zur Bewässerung der umliegenden Felder. Oberhalb der Terrassen wurden Hochbeete mit Bäumen auf die Steinfläche gebaut, so dass der natürliche Charakter der Landschaft etwas leidet. Nichtsdestotrotz gefällt uns die Atmosphäre und wir blicken über das Tal, das unter dunklen Wolken im Abendlicht erstrahlt.

Am nächsten Tag soll es weiter gehen in Richtung ‘Tiger Leaping Gorge’, wo wir eine lange Wanderung unternehmen wollen. Leider gibt es ein Missverständnis und der von uns gegen elf Uhr erwartete Bus erscheint nicht. Wir warten stundenlang an der Straße, bis wir entnervt beschließen, eine weitere Nacht in Baishuitai zu bleiben. Mit der Hoffnung auf besseres Internet ziehen wir in ein anderes Guesthouse. Hier sind die Matratzen durchgelegen, die Laken löchrig und das Bad riecht wie eine öffentliche Toilette. Das Internet funktioniert für etwa zehn Minuten, dann legen wir uns fröstelnd ins Bett und lauschen dem Plätschern des Regens.

Abends lässt der Regen etwas nach und wir machen einen Spaziergang ins Nachbardorf, um frisches Obst und Milch zu kaufen. Die meisten Geschäfte haben aus uns nicht bekannten Gründen geschlossen, immerhin bekommen wir Milch. Zurück wandern wir durch wilde Natur entlang einer Schlucht. Vom Berghang hinunterlaufendes Wasser befeuchtet das hier wachsende Moos. In der Luft schwirren Tausende von Eintagsschnaken. Wir treffen drei Frauen, die uns empfehlen, die Schnaken zu essen. In der Hand halten sie Plastiktüten, voll mit gesammelten Insekten. Einige gefangene Schnaken landen nicht in der Tüte, sondern gleich in ihren Mündern. Wir haben heute mehr Appetit auf Fried Broccoli und Kung Pao Chicken und überlassen die Schnaken den drei Damen.

Wir kommen durch ein kleines Dorf inmitten der terrassierten Felder. Der zentrale Platz ist komplett asphaltiert und dient als Basketballplatz. Sämtliche Höfe sind ummauert, von den Häusern ist kaum etwas zu erkennen. Eine nette Frau führt uns durch das Gassengewirr und zeigt uns den kürzesten Weg über Pfade zwischen Getreide- und Reisfeldern zurück nach Baishuitai, wo wir ein leckeres Abendessen verzehren.